Vorsorge & Selbstbestimmung: Patientenverfügung

18. Februar 2026, 17–19 Uhr, in der Stadtbibliothek Spandau

Was soll­te eine Patienten­verfügung beinhal­ten? Wel­che recht­li­chen Aspek­te sind zu beach­ten? Wel­che wei­te­ren Vor­sor­ge­do­ku­men­te gibt es?

Wenn eine Patienten­verfügung nicht ein­deu­tig ist, ent­schei­den ande­re – oft mit Hightech‑Medizin, selbst wenn der Mensch nicht mehr ansprech­bar ist.
Wie lässt sich qual­vol­le Über­the­ra­pie ver­hin­dern?
Der Vor­trag zeigt, wel­che Gren­zen vie­le Ver­fü­gun­gen haben und wie sie sinn­voll erwei­tert wer­den kön­nen.

Refe­rent: Frank Spa­de

Ort: Stadt­bi­blio­thek Span­dau, 13597 Ber­lin, Carl-Schurz-Stra­ße 13

Anmel­dung: 030 90279–551 oder

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los

Vorsorge für die letzte Lebensphase

8. Juni 2026, 10–12 Uhr, im Treffpunkt Freizeit

Wenn eine Patienten­verfügung nicht ein­deu­tig ist, ent­schei­den ande­re – oft mit Hightech‑Medizin, selbst wenn der Mensch nicht mehr ansprech­bar ist.
Wie lässt sich qual­vol­le Über­the­ra­pie ver­hin­dern?
Der Vor­trag zeigt, wel­che Gren­zen vie­le Ver­fü­gun­gen haben und wie sie sinn­voll erwei­tert wer­den kön­nen.

Refe­rent: Frank Spa­de

Ort: Treff­punkt Frei­zeit, 14469 Pots­dam, Am Neu­en Gar­ten 64

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los