Patient ohne Verfügung

Das Geschäft mit dem Lebensende

Foto des Palliativmediziners Dr. Mathias Thöns
Dr. med. Mat­thi­as Thöns
Titelbild des Buches »Patient ohne Verfügung«

Mat­thi­as Thöns ist nie­der­ge­las­se­ner Pal­lia­tiv­me­di­zi­nerPal­lia­tiv­me­di­zi­ni­sche Betreu­ung In der pal­lia­tiv­me­di­zi­ni­schen Betreu­ung geht es um die Ver­sor­gung von Men­schen mit unheil­ba­ren und weit fort­ge­schrit­te­nen Erkran­kun­gen sowie begrenz­ter Lebens­er­war­tung. Vor­rang haben dabei die Lin­de­rung von Beschwer­den und die Stei­ge­rung der Lebens­qua­li­tät. Ärz­te kön­nen dafür Zusatz­aus­bil­dun­gen absol­vie­re und sich dann Pal­lia­tiv­me­di­zi­ner nen­nen. in Wit­ten und pro­mi­nen­ter Kri­ti­ker der Miss­stän­de in unse­rem Kran­ken­sys­tem. Dies hat er in dem SPIE­GEL-Best­sel­ler »Pati­ent ohne Ver­fü­gung« zusam­men­ge­tra­gen. Das Vor­wort zum gebun­de­nen Buch hat der SPD-Gesund­heits­po­li­ti­ker Pro­fes­sor Karl Lau­ter­bach geschrie­ben (fehlt im Taschen­buch!).

Schon die Ein­lei­tung des Buches schil­dert einen typi­schen Fall von Über­the­ra­pie und Ster­be­ver­hin­de­rung, der zeigt wie hilf­los Nahe­ste­hen­de sind, wenn es kei­ne kla­re und ver­bind­li­che Vorsorge gibt.

In dem Buch prägt er den Begriff »Ster­be­ver­län­ge­rungs­kar­tell«, der eini­ges erwar­ten lässt.

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