Vorsorge für die letzte Lebensphase

8. Juni 2026, 10–12 Uhr, im Treffpunkt Freizeit

Wenn eine Patienten­verfügung nicht ein­deu­tig ist, ent­schei­den ande­re – oft mit Hightech‑Medizin, selbst wenn der Mensch nicht mehr ansprech­bar ist.
Wie lässt sich qual­vol­le Über­the­ra­pie ver­hin­dern?
Der Vor­trag zeigt, wel­che Gren­zen vie­le Ver­fü­gun­gen haben und wie sie sinn­voll erwei­tert wer­den kön­nen.

Refe­rent: Frank Spa­de

Ort: Treff­punkt Frei­zeit, 14469 Pots­dam, Am Neu­en Gar­ten 64

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los

Sterbefasten – Verzicht auf Essen und Trinken am Lebensende?

13. Juni 2026, 10:15 bis 11:45 Uhr,
VHS im Bildungsforum Potsdam

Eine natür­li­che, huma­ne und men­schen­wür­di­ge Art selbst­be­stimmt aus dem Leben zu schei­den, ist der Ver­zicht auf Essen und Trin­ken. Das machen Men­schen und Tie­re seit Jahr­mil­lio­nen. In Hos­pi­zen ist das all­täg­li­che Pra­xis. Hun­ger ist kein Schmerz und gegen Durst hilft häu­fi­ges Mund aus­spü­len und gute Mund­pfle­ge. Die­se gewalt­lo­se Metho­de zu ken­nen, kann die Angst vor einem qual­vol­len Lebens­en­de neh­men und die Nut­zung ande­rer Metho­den über­flüs­sig machen. Da sie eini­ge Tage dau­ert, ist ange­mes­se­nes Abschied­neh­men oder auch ein Ument­schei­den mög­lich.

Ort: VHS im Bil­dungs­fo­rum, 14467 Pots­dam, Am Kanal 47, 0331 289‑4563

Gebühr: 9 Euro – Zur Anmel­dung …